Deutsches Land in Türkenhand?

Nachdem die Türken 1529 und 1683 versuchten in Europa einzufallen, und beide Male vor Wien scheiterten, scheint ihnen inzwischen mit Hilfe der etabliert-demokratischen Multikultiidioten aus der BRD ein erfolgreicher Einbruch ins christliche Abendland gelungen zu sein, und dann auch noch direkt bis in die Hauptstadt Restdeutschlands. Davon muß man jedenfalls ausgehen, wenn man liest, wie die angeblich unsere Kultur bereichernden Muselmanen aus Anatolien letzten Samstag einen gewissen Thilo Sarrazin aus „ihrem“ Kreuzberg herausbrüllten mit Ausdrücken wie, „Nazis raus“, „Rassist“, „Wir wollen dich hier nicht!“, usw. 

Bestimmen jetzt schon Türken wo ein Deutscher in Deutschland hindarf und wo nicht? Das Gebrüll des Türkenmobs hatte natürlich mit dem Buch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ zu tun, wobei man sich aber sogleich fragt, wer von dem krakeelenden türkischen Haufen das Buch überhaupt gelesen hat. Vermutlich keiner, und hier kommt, wie sollte es anders sein, wieder einmal die Linksjournaille der BRD ins Spiel. Diese hat ja wochenlang das Buch für „unverschämt“ und eine Beleidigung für den Muselmanenhaufen bezeichnet, und das Sozialistenpack war sich zusätzlich nicht zu blöde deswegen sogar einen Parteiausschluß für SPD-Mitglied Sarrazin aus dem heiligen Sozigral in Gang zu setzen.

 Nun ja, der übliche Firlefanz hierzulande, wenn es mal einer wagt vom üblichen, verlogen korrekten, offiziellen Verlautbarungskanon der etablierten Demokraten abzuweichen. Besser ist es auf die Aussagen von Sarrazin hinzuweisen, und da muß man einfach sagen, er hat mit seinem Buch zu mindest einen Teil jener potemkinschen Fassade eingerissen, welche das ganze verlogene Multikultipack seit Jahrzehnten vor dem deutschen Volk errichtet hatte; und immer noch errichtet.

 Sarrazin ist kein Revoluzzer, kein Umstürzler, dazu ist sein Buch einfach zu brav, und er selbst zu sehr in diesem System eingebunden. Er kritisiert einzelne Mißstände, aber er hinterfragt das System nicht, das System der etablierten Demokraten, daß solche Mißstände hervorbrachte, und jeden Tag weiter hervorbringt.

 Trotz dieser „braven“ Mängel ist das Buch für das verkrüppelte linksbourgeoisie multikulturelle Michelpack ein rotes Tuch, und natürlich auch für den Türkenhaufen, dessen liebste Beschäftigung, neben klauen und auf Deutschen rumstechen und prügeln, das Rumjammern darüber ist, daß man sie nicht verstehe, und ihre was-auch-immer mißachte. Deshalb reagieren sie ebenso hysterisch auf jede Kritik wie der kaputte Multikultihaufen, nur aus anderen Gründen. Beim Multikultihaufen werden Hinweise auf die Realität als Angriff auf die eigenen gehegten kitschigen Wahn- und Wunschvorstellungen einer multikulturellen Gesellschaft angesehen, und als Angriff auf ihr ebenso verqueres Verhältnis zum eigenen Land; Ausländer gut, Deutsche böse.

 Bei den Türken, und auch Arabern, ist es ähnlich. Sie mögen es auch nicht, wenn man sie mit der Realität konfrontiert, daß nämlich ein Großteil von ihnen keinerlei Interesse an einer Integration hat, und das die Kriminalität bei Türken und Araber nur als exorbitant zu bezeichnen ist 1). Statt sich dieser Realität zu stellen heulen sie lieber rum, und fordern, daß man ihnen noch mehr Steuermillionen in den Arsch blase, derweil ihre Volksgenossen auf Deutsche einstechen und einprügeln. Da die Türken längst mitbekommen haben, daß die etablierten Demokraten der BRD ein Haufen rückgratloser, feiger Arschkriecher sind die vor lauter psychischer Verkrüppelung sogar die eigene nationale Identität verleugnen (Biodeutsche – unfaßbar!), während sie selbst ihr verqueres Türkentum vor sich hertragen wie eine Monstranz, werden sie selbst immer dreister und unverschämter. Der Vorfall mit Sarrazin ist ein deutliches Beispiel dafür.

 Die Türken benehmen sich in diesem Land inzwischen schlimmer als die Besatzer 1945. Ja, man kann zu Recht sagen, die Türken führen sich in der BRD inzwischen auf wie die Horden Etzels – und die etablierten Demokraten verraten Tag für Tag ihr eigenes(?) Volk, und ducken sich vor dem Herrschaftsanspruch der türkischen Mongolenhorden.

 Zugleich mit ihrem Herrschaftsanspruch in diesem Land steigt auch die Forderung immer mehr sich mit ihrem kruden, vorzivilisatorischen Islamismus zu beschäftigen. Immer schriller werden die Forderungen der islamisch geprägten Türken, die christlich geprägte deutsche Gesellschaft solle sich mehr mit dem Islam beschäftigen, um ihn besser zu verstehen, während sie selbst jeden Christen als Ungläubigen, als quasi unwert bezeichnen und ansehen. Und wieder ist es der charakterlose, undeutsche Demokratenhaufen der willfährig bereit ist jeder Forderung dieser türkischen Mongolen nachzugeben, gerade zu schon untertänig, als wäre der hinteranatolische Mob tatsächlich Herr in diesem deutschen Land. So sieht tagtäglich die „Verteidigung der christlichen Werte“ durch das würdelose Demokratenpack in Wahrheit aus. Und wenn ich von Demokratenpack rede meine ich das Pack, daß sich sowohl in der Politkaste, der Justizkaste, und der Medienkaste eingenistet hat, und dieses Land seit Jahrzehnten im Sinne ihrer linksbourgeoisien Kriecherideologie manipuliert und beherrscht.

 Der Vorfall in Berlin ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit der Verrat am eigenen Volk bereits vorangeschritten ist, und wie sicher sich der Türkenmob inzwischen fühlt, wenn er es schon wagt einem Deutschen in Deutschland den Zugang zu einem Stadtviertel zu verwehren. Insofern hat Sarrazins Auftritt in Berlin-Kreuzberg ein weiteres erhellendes Licht auf die Zustände in der BRD geworfen.

 Die logische Konsequenz daraus kann nur lauten, die Herrschaft der das eigene Volk verratenden Demokraten endlich zu beenden, bevor sie Deutschland endgültig an den türkisch-arabischen Islamistenmob verraten.

1) Zur Kriminalität von Türken und Araber siehe: Roman_Reusch_Migration_und_Kriminalitat