Und täglich hetzt die Linksjournaille

Wenn gerade nichts zur Hand ist, denkt man sich als anständiger Antifaschist und etabliert-demokratisches Denunziantenschwein halt etwas aus das ins hetzende Antifakalkül paßt. Bedenken braucht man keine zu haben, denn gegen „die Nazis“  ist alles erlaubt. 

Tagesspiegelhetze, und dann noch mit dem falschen Bild

Das dachten sich auch eine gewisse Sabine Beikler, und ein gewisser Peter Knobloch als sie in einem Artikel des Berliner Tagesspiegel das Wahlplakat der NPD in ihre antifaschistische Jauchegrube hinabzerrten. Aus einem für Parteien vor Wahlen üblichen Wahlspruch konstruiert das antifaschistische Duo, in der üblichen dreckigen, manipulativen Weise der diesem Anständigenpack eigen ist, daß der betreffende Wahlspruch eine Bejahung der nationalsozialistischen Endlösung der Judenfrage darstelle; nicht frei heraus, könnte es doch eine Verleumdungsklage nach sich ziehen, aber doch deutlich genug um keine Zweifel aufkommen zu lassen was die beiden Anständigen meinen. Natürlich wissen sowohl die beiden verlogenen Hetzer, wie die diesen manipulativen Dreck zustimmende Chefredaktion dieses Blattes das dieser Wahlspruch nicht so gemeint ist, aber wie schon anfangs erwähnt, hat man gerade nichts zur Hand, denkt man sich als antifaschistische Schmierenjournaille eben etwas aus.

So wird denn folgerichtig aus einem normalen politischen Wahlspruch: „Gas geben“, der letztlich nichts anderes aussagen will, als daß man politisch Gas geben, daß man die zahllosen Probleme Berlins endlich als nationale Partei anpacken will, aus dieser politischen Botschaft nun wird mit dumpfen Andeutungen und gerade zu lächerlichen Vorwürfen eine Hetze a la NSDAP herbeikonstruiert, und landet dann auch da, wo man von Anfang an hinwollte, bei der Assoziation „Gas geben“ gleich „Vergasung“. Daß dieses schmutzige Spiel zumindest für die betreffende Zielclientel der psychisch verkrüppelten Betroffenheitsmichel aufgeht zeigt ein Blick in die Leserkommentare. Der geifernde linke Idiotenmob schnappt begierig nach den hingeworfenen „das-ist-unerhört-Knochen“.

Kommentare der guten Michel

Jeder halbwegs normale Mensch jedoch faßt sich an den Kopf bei dieser Assoziationskette. Um von „Gas geben“ als politischen Wahlspruch zur „Vergasung“ zu kommen kann es nur zwei Gründe geben. Einer wurde schon angesprochen, Hetze gegen Nationale, dieser Grund liegt bei der Linksjournaille vor. Der zweite Grund kann nur an einem schon manischen Verhältnis zu allem was national ist liegen, eine Manie, die schon paranoide Züge trägt. Es ist derselbe elende Michelhaufen der erst vierzig Jahre lang den Befreiern am Arsch herum schlabberte, dann auch noch den polnischen Landräubern und dem islamischen Kanackengesindel, und der immer zur Stelle ist, wenn es darum geht das deutsche Volk in einem Schuldtrauma gefangen zu halten. Mit einem Satz, es ist das ganze elende Michelpack wie es seit Jahrzehnten in der Besatzerrepublik herangezüchtet wurde und wird: gesichtslos, geschichtslos, identitätslos.

Der ganz normale entkeimte und entnationalisierte BRD Standardmichel eben!

Warum dieser im Grunde genommen billige Hetzartikel gegen die nationale Bewegung zu diesem Zeitpunkt erscheint sollte klar sein, wegen der Wahl natürlich. Die linke Drecksjournaille will noch schnell alles Nationale in den Dreck ziehen um zu verhindern, daß die NPD die fünf Prozent Hürde überwindet. Dafür ist den korrupten linksbourgeoisien medialen Schmierern nichts zu dreckig, und nicht zu verschlagen, und nichts zu erbärmlich.

Die nationale Bewegung ist bisher viel zu nachsichtig mit diesem hetzenden Lumpenpack umgegangen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/npd-hetzt-vor-holocaust-gedenkstaetten/4508722.html

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