Berliner Wahltheater im September

In der Reichshauptstadt wird im September 2011 gewählt. Der BRD-Michel erhält die Gelegenheit auf einem Stück Papier, Wahlzettel genannt, durch sein Kreuzchen seine souveräne Souveränität gegenüber den sogenannten demokratischen Volksparteien, und den von ihnen aufgestellten gleichfalls sogenannten Volksvertretern, zum Ausdruck zu bringen.

 Das Wahltheater bedeutet erstmal eines, daß gilt für alle Wahlen hierzulande, es werden wieder Hunderttausende, und bei Bundeswahlen Millionen, von über die Parteifinanzierung an die Parteien gezahlte Steuergelder für immer gleiche dämliche TV-Werbung, und für ebenso dämliche Wahlplakate und dergleichen vergeudet. Abgesehen von der TV-Werbung landet der ganze übrige Rest nach der Wahl auf dem Müllhaufen. Hunderttausende, oder Millionen Euro von Steuergeldern die letztlich im Müll landen; da könnte man das Geld auch gleich in den Müll hauen, und sich den ganzen Wahlrummel sparen, jenen Wahlrummel, den nur noch Gehirnamputierte ernst nehmen. Da werden zum Beispiel ledigen Müttern die Unterhaltszahlungen gekürzt, aber für so einen Scheißdreck zur Selbstbeweihräucherung und zur Volksverdummung, daß ist der Wahlrummel letztendlich, dafür hat man Geld. Man sollte mal ausrechnen, was so ein kompletter Wahldurchgang, Länder- und Bundeswahl in BRD-Land, an Steuergeldern kostet, Steuergelder, die man der Einfachheit halber auch gleich auf den Müll schmeißen könnte. – Und da regen sich doch manche allen Ernstes über die angebliche Steuergeldverschwendung in Bezug auf den Neubau des Stadtschlosses in Berlin auf. Im Gegensatz zu überflüssigen Wahlplakaten, wäre und ist das Schloß ein nationales Symbol, aber in einem Land ohne nationale Identität weiß man damit nichts anzufangen.

 Die Wahl selbst, und auch das gilt für alle Wahlen in der BRD, ist ein weiterer Beweis dafür, wie sich die herrschende linksbourgeoisie Kaste der etablierten Demokraten den Staat zur Beute gemacht hat. Obwohl mit zig Millionen von Steuergeldern ein Riesnwahlrummel veranstaltet wird, ist für die etablierten Demokraten die Wahl als solche nur in so fern von Interesse, wie hoch der prozentuale Anteil der einzelnen Parteien an den abgegebenen Stimmen ist, denn das entscheidet wer sich letztlich „Sieger“ nennen darf. Aufgrund unseres „demokratischen“ Wahlsystems ist nämlich die Gesamtwahlbeteiligung schlicht bedeutungslos. Deshalb interessiert man sich in den Parteien aller Colour auch nicht wirklich dafür. Selbst wenn nur noch 10% aller wahlberechtigten Deutschen zur Wahl gingen, würde dies die etabliert, demokratische Politkaste letztlich nicht im geringsten stören, denn die prozentuale Verteilung, und die Anzahl der Volksvertreter blieben davon gänzlich unberührt. Regierender Bürgermeister, Berlin, oder eben Kanzler, würde man auch dann mit mindestens 50% der Abgeordneten im jeweiligen Parlament, nur real, real entspräche dies tatsächlich nur noch 5% plus X aller Wahlberechtigten.

 Das haben sich unsere etablierten Demokraten wirklich fein ausgedacht! Wie fein, daß kann man etwa an einem Volksplebiszit sehen, wo eine prozentuale Mindestzustimmung aller Wahlberechtigten vorgeschrieben wird, in der Regel 25%. Würde diese Bestimmung auch für die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gelten, dürfte Klaus Wowereit in Berlin nicht den Regierenden spielen, denn er „regiert“ tatsächlich mit nur ca. 24,7% aller Wahlberechtigten.

 Nach diesem Vorspiel kommen wir zur politischen Elite die sich in Berlin dem Volkssouverän ohne wirkliche Souveränität stellt. Viel gibt es darüber nicht zu sagen, ein Sammelsurium bekannter Nullnummern, und charakterloser Bumsmichel:

 Klaus Wowereit – ich muß immer grinsen, obwohl es ja eigentlich nicht zum Grinsen ist, wenn ich lese oder höre, „der Regierende Bürgermeister von Berlin“, weil ich mich dann jedesmal frage, wann zum Teufel hat der Kerl in den vergangenen gut zehn Jahren auch nur einen Tag wirklich regiert? Nicht ein Problem der Stadt hat der Kerl angepackt, und es gibt sie im Überfluß. Um nichts hat der sich gekümmert, einfach um gar nichts, denn dann hätte er ja mal seinen schwulen Arsch zum Arbeiten anheben müssen, und nicht nur zum Vergnügen. Statt dessen hat er noch beim Theater um den Flughafen Tempelhof interessierte Investoren vergrault, die Stadt hat ja nur 65 Milliarden Euro Schulden. Nur wenn es was zu feiern gab und gibt, da ist der „Regierende“ zur Stelle. Schwulenfeste, Transenfeste, Sado-Macho Feste, Kinderfeste, Einweihungsfeste, wo er schon mal mittelalterlichen Weibern an die Möpse grabscht, was die BZ dazu veranlaßt zu titeln: „Kommt Wowi jetzt von vorn?“, und so weite, pipapo, da ist Wowereit zur Stelle, daß ist seine Welt. Für diesen Nichtsnutz ist die ganze bisherige „Regierungszeit“ eine einzige riesige Dauerparty gewesen, und jetzt will er noch mal fünf Jahre dranhängen. Der Kerl ist die faulste Sau, die es jemals an der Spitze Berlins gegeben hat. Nein, danke!

 Da dieser Politkasper mit seinem roten Sauhaufen aus SED-Kommunisten und verlotterten Wohlstandslinken Bonner Prägung seit Jahren die „Regierung“ stellt, ist es angebracht wenigstens auf ein paar dieser Regierungsmitglieder, Senatoren genannt, einzugehen. Gut möglich, daß die Stadt diese noch mal fünf Jahre ertragen muß.

 Ehrhart Körting

Ehrhart Körting - Berliner Innensenator und gut im Wegrennen.

Seit 10 Jahren Innensenator. Zusammen mit dem Polizeipräsidenten, dessen Dienstvorgesetzter er ist, soll er eigentlich für Recht und Ordnung sorgen. Eine Aufgabe, die der ehemalige Verfassungsrichter Körting und seine jeweiligen Polizeipräsidenten aber zu keiner Zeit bewältigen konnten. Man braucht sich da nur die regelmäßig stattfindenden 1. Mai Krawalle der links-autonomen Verbrecherbrut ansehen. Wenn es dabei statt 400 verletzter Polizisten, und statt fünf Millionen Euro Krawallschäden mal zufällig „nur“ 200 Verletzte und nur für zwei Millionen Euro Schäden gab, dann wurde das von diesen Idioten lauthals als Sieg ihrer neuen, es gibt seit ca. 25 Jahren jedes Jahr eine neue, Deeskalationsstrategie gefeiert.

(Unter jeweiligen Beifall der linken Systemmedien.)

 Gefeiert hat Körting auch, als der lynchgeile Antifamob in den Medien und auf der Straße endlich den „faschistischen“ Klamottenladen Thor Steinar vom Alexanderplatz wegdemokratisiert hatte. (Und der war mal Verfassungsrichter!)

 Was für ein erbärmliches Subjekt dieser etablierte Demokrat tatsächlich ist konnte man am 29. April 2009 erleben, da rannte der Innensenator Berlins mit vollen Hosen vor ein paar Autonomen davon; kurz zuvor hatte das der damalige Polizeipräsident Glietsch schon vorgemacht, als er, als Polizeipräsident!, vor linken Kriminellen wie ein Hase davonlief. Und solche rückgratlosen Arschlöcher sollen in der Hauptstadt für Recht und Ordnung sorgen.

 http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/koerting-leugnet-seine-flucht-article443825.html

 Die größte Leistung von Körting und Glietsch bestand denn auch bis heute darin, daß Polizisten jetzt Nummern- oder Namensschilder tragen müssen; genauso wie der links-autonome Verbrechermob. Oder nicht?

 Gisela von der Aue

Seit 2006 Justizsenatorin. Viel gibt es da nicht an erwähnenswerten über die Frau. Das typische dämliche linke Quotenweibchen. Als es Oberstaatsanwalt Roman Reusch 2008 wagte die Wahrheit über das kriminelle, arabisch-türkische Kanackentum auszusprechen, reagierte von der Aue gerade zu hysterisch, verpaßte dem Oberstaatsanwalt einen Maulkorb („im freisten Staat auf deutschen Boden“ – Rita Süßmuth), und lies ihn strafversetzen. Ihre sonstigen Handlungen als Justizsenatorin bewegen sich ausnahmslos auf dem gleichen Niveau.

 Da kann es einen dann auch nicht mehr wundern, wenn sie sich bis heute weigert jugendliche Intensivtäter, die zu über 80% von arabisch-türkische Kanacken gestellt werden, endlich in geschlossene Anstalten wegzuschließen. So laufen eben weiterhin 14 bis 16jährige mit fünfzig und mehr Vorstrafen frei herum. Das paßt besser ins salonliberale, linke Weltbild, als das Pack endlich hinter Schloß und Riegel zu bringen.

 Diese Gisela von der Aue ist das typische verantwortungslose, salonliberale, linke Miststück, für die das Volk nur eine Ansammlung von Experimentiervieh für die eigenen kranken ideologischen Wahnvorstellungen darstellt.

 Ingeborg Junge-Reyer

Ingeborg Junge-Reyer - Germanistische Senatorin für Stadtentwicklung

Seit 2004 Senatorin für Stadtentwicklung. Noch so ein Quotenweib! Ihre Qualifikation zur Senatorin für Stadtentwicklung besteht darin, daß sie Germanistik studierte. Eigentlich sagt das schon alles, denn genau so sieht auch ihre gesamte Stadtentwicklungspolitik aus – nach einer Germanistikstudentin, die für das Einschrauben einer neunen Glühbirne den Handwerker kommen läßt.

Auch sie ist Teil der politischen Elite wie sie im ganzen Land gang und gebe ist.

 Das sollte an Beispielen reichen, denn der Rest von dem Haufen ist auf dem gleichen Niveau.

 

Die Herausforderer

 Renate Künast – genau so aufregend und interessant wie ein Laternenpfahl. Kleine Kinder zeigen beim Murmelspiel schon mehr strategisches Geschick und Überblick, als diese Möchtegernregierende. Was gibt es sonst noch über den verrotzten grünen Haufen pseudointellektueller Opportunisten zu sagen? Mir fällt da nur noch ein bekanntes Video ein, das muß reichen. Nein, danke!

 Frank Henkel– Die CDU in Berlin ist eine Sammelbewegung von Gartenzwergen die ihren Kleingartenmief hegen und pflegen, wie etwa ein Rosenzüchter seine Rosen. Den Einzigen, der mal etwas Bewegung in diesen dämlichen Kleinbürgerhaufen gebracht hatte, René Stadtkewitz, den hat er unter dem Vorwurf  zur Hilfenahme der linken Standardphrase vom „Rechtspopulismus“ (was ist das eigentlich?) aus der Partei gemobt. Seitdem kann der Henkelmann, genau so wie der ganze rot-grüne Multikultirotz, den arabisch-türkischen Kulturbereicherern christlich-untertänig am Arsch rumschlawenzeln, ohne das ihn einer dabei stört. So verteidigen die demokratischen Christen die vielbeschworenen christlichen Werte. Nein, danke! 

Was gibt es sonst als Stützen der demokratischen Ordnung? FDP, Die Linke/KPD, und noch ein wenig Firlefanz. Was fehlt ist eindeutig eine nationale Partei! Die NPD kann es nicht sein, dazu ist sie erstens zu sehr durch Systemspitzel verwanzt, und zweitens ganz allgemein in einem desolaten Zustand. Das ist sehr bedauerlich, denn es fehlt dringend, dringend, eine nationale Alternative zu dem ganzen verlotterten, charakterlosen, undeutschen Demokratenhaufen.

 Fazit:

Die Wahl in Berlin im September 2011 ist eine Wahl zwischen Pest, Cholera, und offener Tbc, der Rest sind verschiedene Virusinfektionen.

 Es muß alles noch viel schlimmer werden, damit es besser wird!

 Mittwoch, 17. August 2011

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Die etablierten Demokraten!

Bei, und nun nach den gröbsten Unruhen in London und im weiteren Vereinigten Königreich, wird in der verlotterten Polit- und Medienkaste der BRD mehr oder weniger abwiegelnd erklärt, daß Unruhen solcher Art hierzulande kaum möglich sein. Tatsächlich? Ich sehe das anders! Diese Unruhen, hierzulande von der Linksbourgeoisie in Politik und Medien gern als „spontane Kritik an gesellschaftlichen Mißständen“ bagatellisiert und verniedlicht, sind doch längst Teil der etablierten Demokratie der BRD.

 Unsere etabliert-demokratische Intelligenzija scheint hier völlig vergessen, verdrängt, oder sonst wie unter den links-ideologischen Teppich gekehrt zu haben, daß seit über fünfundzwanzig Jahren regelmäßig zum 1ten Mai sogenannte Systemkritiker durch unsere Städte, besonders Berlin, toben, und das auch außerhalb dieses Datums bei jeder sich bietenden Gelegenheit Antifaschisten, und ähnliches Gesindel in unseren Städten „die Sau rausläßt“. Zuletzt in Berlin bei und nach der Räumung der Liebigstraße 14. Sind das für unsere etablierten Demokraten keine Unruhen?

 Zumindest für Berlin weiß man, jeder weiß es, der es wissen will, wo der Sammelplatz, wo sich die Zentrale des links-autonomen, links-extremistischen Abschaums befindet der für diese bürgerkriegsähnlichen Krawalle verantwortlich ist, nämlich im „Köpi“. Rechtsfreie Enklave in BerlinDas ist in der Köpenicker Str. direkt gegenüber dem Palazzo Prozzi derer von Verdi. Das Köpi ist seit gut 25 Jahren exterritoriales Gebiet, und seit der sogenannten Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland exterritoriales Gebiet mitten in der Hauptstadt. Exterritorial, weil sich der sogenannte Rechtsstaat, weil sich die ebenso sogenannten Volksvertreter des sogenannten Rechtsstaats, zuletzt der ehemalige Verfassungsrichter Körting, und sein August, der jetzt auch ehemalige Polizeioberfuzzi Glietsch, da nicht reintrauten, und nicht reintrauen.

Das Köpi ist der sichere Rückzugsort für das verbrecherische links-autonome Gesindel. Da können sich die linksextremistischen „Kämpfer“ in aller Ruhe ausruhen, die Beine hochlegen, und sich ein Bierchen nach getaner Arbeit gönnen. So wie etwa nach dem Brandanschlag auf die Autovermietung Robben & Wintjes 2008, oder wenn wieder mal ein Luxuswagen abgefackelt wurde, und so weiter. In die exterritoriale Enklave „Das Köpi“ traut sich kein Polizist, und kein Innensenator, oder Demokrat fordert ein Ende dieser Verhöhnung jedweder Rechtsstaatlichkeit. Und für unsere korrupten und verlogenen linken Systemmedien existiert das Köpi gar nicht. (Würden dort sogenannte „Rechte“ hausen, Eiderdaus, da wär´ was los. Kein Tag ohne Berichterstattung über die „braune Enklave“, und die ARD würden jeden Tag einen Brennpunkt über diese Herausforderung des Rechtsstaats senden.)

Die rechtsfreie Enklave im Rechtsstaat von oben.

 Wo sie sich dagegen reintrauen, oder was sie zustande kriegen, das ist zum Beispiel ein Verbot der „Heimattreuen Deutschen Jugend“. Da jubelt das korrupte und undeutsche Demokratengesocks. Denn was deutsch ist, ist gefährlich für die herrschende, korrupte, linksbourgeoisie Demokratenbande. Wer versucht sich dem von oben verordneten Schuldtrauma wegen zwölf Jahre Adolf Hitler zu entziehen, sich von ihm zu lösen, sich davon zu befreien, der ist eine potentielle Bedrohung der linksbourgeoisien Herrschaft, einer seit Jahrzehnten andauernden Herrschaft deren Fundament einzig und allein darin besteht, das deutsche Volk in diesem Schuldtrauma gefangen zu halten. Dieses Schuldtrauma ist unabdingbar für die Herrschaft dieser Linksbourgeoisie, und deshalb fallen sie mit rattenhafter Wut über jeden her, der dieses Schuldtrauma aufbrechen, der sich von diesem Schuldtrauma lösen will, um wieder deutsch und frei zu sein.

Heimattreue Deutsche Jugend - Zeltlager August 2008

 Aus diesem Grund, und nur aus diesem Grund, wurden sowohl die „Wiking Jugend“ wie die „Heimatreue Deutsche Jugend“ verfolgt und verboten. Ihr deutsch-nationales Bewußtsein, ihr Bekenntnis zum deutschen Volke, ihr Bekenntnis zu ihrem Deutschtum war, und ist für das identitätslose, etablierte Demokratenpack eine existezielle Bedrohung ihrer Herrschaft über deutsches Land.

Junge engagierte Demokraten und Antifaschisten 

Dagegen ist das linksautonome Verbrechergesocks, oder das kriminelle Kanackenpack arabisch-türkischer Herkunft, oder sind die mafiösen Bastarde aus aller Herren Länder nur Abschaum, Abschaum, mit dem sich das deutsche Volk herumplagen muß, aber dieser Abschaum gefährdet nicht die Herrschaft der etablierten Demokraten, er ist ja nicht deutsch, es ist nur Abschaum. Und das entscheidende daran ist, dieser Abschaum der menschlichen Zivilisation will die Verhältnisse in BRD-Land nicht ändern, er will sich von nichts befreien, wie die nationalen Deutschen die nach Freiheit streben, im Gegenteil, dieses Gesindel will, daß alles so bleibt wie es ist. Denn sie nähren sich von diesem verlotterten Demokratensystem, wie sich der Mistkäfer von einem Misthaufen nährt.

 Und jetzt sollte jedem klar sein, warum die etablierten Demokraten nichts gegen das exterritoriale Köpi haben, nichts gegen den seit 25 Jahren durch unsere Städte tobenden linkskriminellen Mob, nichts gegen hochkriminelle Libanesenclans oder die russische Mafia haben, aber ihre ganze Verfügungsmacht gegen deutsche Nationale und Patrioten einsetzen.

 Und diesen Zustand kann nur eine nationale Revolution ändern! Eine nationale Revolution, eine richtige Revolution. Nicht so eine „Fünf-Uhr-Tee-Revolution“ mit Tee und Gebäck wie 1989, diese nationale Revolution muß wie die von 1789 sein. Die herrschende linksbourgeoisie Klasse der etablierten Demokraten hat sich in sechzig Jahren den Staat und das Recht zur Beute gemacht, hat sich alles zusammenkorrumpiert was sie nur kriegen konnte, und tut es mit jedem Tag weiter den sie noch an der Macht ist. Niemals wird diese charakterlich verkommene Demokratenbrut das zusammengeraffte freiwillig aufgeben. Nur durch das Schwert wird ihre unwürdige Herrschaft über deutsches Land fallen.

Deutsches Land in Türkenhand?

Nachdem die Türken 1529 und 1683 versuchten in Europa einzufallen, und beide Male vor Wien scheiterten, scheint ihnen inzwischen mit Hilfe der etabliert-demokratischen Multikultiidioten aus der BRD ein erfolgreicher Einbruch ins christliche Abendland gelungen zu sein, und dann auch noch direkt bis in die Hauptstadt Restdeutschlands. Davon muß man jedenfalls ausgehen, wenn man liest, wie die angeblich unsere Kultur bereichernden Muselmanen aus Anatolien letzten Samstag einen gewissen Thilo Sarrazin aus „ihrem“ Kreuzberg herausbrüllten mit Ausdrücken wie, „Nazis raus“, „Rassist“, „Wir wollen dich hier nicht!“, usw. 

Bestimmen jetzt schon Türken wo ein Deutscher in Deutschland hindarf und wo nicht? Das Gebrüll des Türkenmobs hatte natürlich mit dem Buch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ zu tun, wobei man sich aber sogleich fragt, wer von dem krakeelenden türkischen Haufen das Buch überhaupt gelesen hat. Vermutlich keiner, und hier kommt, wie sollte es anders sein, wieder einmal die Linksjournaille der BRD ins Spiel. Diese hat ja wochenlang das Buch für „unverschämt“ und eine Beleidigung für den Muselmanenhaufen bezeichnet, und das Sozialistenpack war sich zusätzlich nicht zu blöde deswegen sogar einen Parteiausschluß für SPD-Mitglied Sarrazin aus dem heiligen Sozigral in Gang zu setzen.

 Nun ja, der übliche Firlefanz hierzulande, wenn es mal einer wagt vom üblichen, verlogen korrekten, offiziellen Verlautbarungskanon der etablierten Demokraten abzuweichen. Besser ist es auf die Aussagen von Sarrazin hinzuweisen, und da muß man einfach sagen, er hat mit seinem Buch zu mindest einen Teil jener potemkinschen Fassade eingerissen, welche das ganze verlogene Multikultipack seit Jahrzehnten vor dem deutschen Volk errichtet hatte; und immer noch errichtet.

 Sarrazin ist kein Revoluzzer, kein Umstürzler, dazu ist sein Buch einfach zu brav, und er selbst zu sehr in diesem System eingebunden. Er kritisiert einzelne Mißstände, aber er hinterfragt das System nicht, das System der etablierten Demokraten, daß solche Mißstände hervorbrachte, und jeden Tag weiter hervorbringt.

 Trotz dieser „braven“ Mängel ist das Buch für das verkrüppelte linksbourgeoisie multikulturelle Michelpack ein rotes Tuch, und natürlich auch für den Türkenhaufen, dessen liebste Beschäftigung, neben klauen und auf Deutschen rumstechen und prügeln, das Rumjammern darüber ist, daß man sie nicht verstehe, und ihre was-auch-immer mißachte. Deshalb reagieren sie ebenso hysterisch auf jede Kritik wie der kaputte Multikultihaufen, nur aus anderen Gründen. Beim Multikultihaufen werden Hinweise auf die Realität als Angriff auf die eigenen gehegten kitschigen Wahn- und Wunschvorstellungen einer multikulturellen Gesellschaft angesehen, und als Angriff auf ihr ebenso verqueres Verhältnis zum eigenen Land; Ausländer gut, Deutsche böse.

 Bei den Türken, und auch Arabern, ist es ähnlich. Sie mögen es auch nicht, wenn man sie mit der Realität konfrontiert, daß nämlich ein Großteil von ihnen keinerlei Interesse an einer Integration hat, und das die Kriminalität bei Türken und Araber nur als exorbitant zu bezeichnen ist 1). Statt sich dieser Realität zu stellen heulen sie lieber rum, und fordern, daß man ihnen noch mehr Steuermillionen in den Arsch blase, derweil ihre Volksgenossen auf Deutsche einstechen und einprügeln. Da die Türken längst mitbekommen haben, daß die etablierten Demokraten der BRD ein Haufen rückgratloser, feiger Arschkriecher sind die vor lauter psychischer Verkrüppelung sogar die eigene nationale Identität verleugnen (Biodeutsche – unfaßbar!), während sie selbst ihr verqueres Türkentum vor sich hertragen wie eine Monstranz, werden sie selbst immer dreister und unverschämter. Der Vorfall mit Sarrazin ist ein deutliches Beispiel dafür.

 Die Türken benehmen sich in diesem Land inzwischen schlimmer als die Besatzer 1945. Ja, man kann zu Recht sagen, die Türken führen sich in der BRD inzwischen auf wie die Horden Etzels – und die etablierten Demokraten verraten Tag für Tag ihr eigenes(?) Volk, und ducken sich vor dem Herrschaftsanspruch der türkischen Mongolenhorden.

 Zugleich mit ihrem Herrschaftsanspruch in diesem Land steigt auch die Forderung immer mehr sich mit ihrem kruden, vorzivilisatorischen Islamismus zu beschäftigen. Immer schriller werden die Forderungen der islamisch geprägten Türken, die christlich geprägte deutsche Gesellschaft solle sich mehr mit dem Islam beschäftigen, um ihn besser zu verstehen, während sie selbst jeden Christen als Ungläubigen, als quasi unwert bezeichnen und ansehen. Und wieder ist es der charakterlose, undeutsche Demokratenhaufen der willfährig bereit ist jeder Forderung dieser türkischen Mongolen nachzugeben, gerade zu schon untertänig, als wäre der hinteranatolische Mob tatsächlich Herr in diesem deutschen Land. So sieht tagtäglich die „Verteidigung der christlichen Werte“ durch das würdelose Demokratenpack in Wahrheit aus. Und wenn ich von Demokratenpack rede meine ich das Pack, daß sich sowohl in der Politkaste, der Justizkaste, und der Medienkaste eingenistet hat, und dieses Land seit Jahrzehnten im Sinne ihrer linksbourgeoisien Kriecherideologie manipuliert und beherrscht.

 Der Vorfall in Berlin ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit der Verrat am eigenen Volk bereits vorangeschritten ist, und wie sicher sich der Türkenmob inzwischen fühlt, wenn er es schon wagt einem Deutschen in Deutschland den Zugang zu einem Stadtviertel zu verwehren. Insofern hat Sarrazins Auftritt in Berlin-Kreuzberg ein weiteres erhellendes Licht auf die Zustände in der BRD geworfen.

 Die logische Konsequenz daraus kann nur lauten, die Herrschaft der das eigene Volk verratenden Demokraten endlich zu beenden, bevor sie Deutschland endgültig an den türkisch-arabischen Islamistenmob verraten.

1) Zur Kriminalität von Türken und Araber siehe: Roman_Reusch_Migration_und_Kriminalitat