Der Karneval ist tot! – Es lebe der Karneval!

Sieht man sich das Votum des sogenannten mündigen Bürgers bei dieser Wahl an, dann fühle ich mich in meiner Annahme bestärkt, daß die Demokratie, jedenfalls so wie man sie nicht nur hierzulande praktiziert, eigentlich eine Regierungsform ohne Zukunft ist, weil der angeblich so mündige Bürger eben doch nicht mündig ist, und es auch niemals werden wird. Die Reichshauptstadt hat Probleme über Probleme: steigende Kriminalität insbesondere durch arabische und türkische Kanacken, gerade erst wieder ein Toter durch türkische Kanackengewalt in einer U-Bahnstation, Verwahrlosung ganzer Stadtbezirke, Islamisierung ebenfalls ganzer Teile Berliner Stadtbezirke, offner Rassismus dieses Kanackentums gegenüber Deutsche, während gleichzeitig über 70% dieser islamischen Dreckskanacken auch noch von den selben angegriffenen Deutschen per Sozialknete durchgefüttert werden muß (sieht wie ein nationales Selbstmordprogramm aus), horrende Schulden von über 65 Milliarden Euro bei gleichzeitiger Zunahme von Sozialhilfeempfängern, was die Wahrscheinlichkeit jemals wieder einen ausgeglichenen Haushalt zu bekommen gegen Null gehen läßt, und so weiter, und was wählen die mündigen Bürger  – sie wählen einen infantilen „Freibier für alle“ Haufen ins Parlament. Mündigkeit sieht anders aus!

Das von den drei nationalen Parteien keine über die 5% Hürde kam war leider voraussehbar.  Man gräbt sich nicht ungestraft gegenseitig das Wasser ab. Solange diese Zersplitterung des nationalen Lagers anhält wird das auch nie was. Das Wählerpotential ist vorhanden, und es wächst, weil immer mehr Deutsche die Schnauze voll haben von dem abgetakelten, jämmerlichen Demokratenhaufen der das eigene Volk fast tagtäglich verrät. Aber es fehlt den Nationalen einfach die Führungsgestalt, welche die vorhandenen Kräfte bündelt, und so zum Sieg führt: Ein Wille! Ein Ziel! Eine Bewegung!

So darf denn Sado-Maso Liebhaber und Berliner Oberjeck Wowereit  nach zehn Jahren Dauerkarneval noch weitere fünf Jahre dranhängen. Wie er das zu tun gedenkt, darüber ließ er schon am Wahlabend keine Zweifel aufkommen, als er auf dem Podium schwerfällig herumtänzelte; ein alternder Homosexueller mit nur mühsam verborgener Speckwampe und neuem Toupet, der eine Jugendlichkeit und Dynamik vorgaukeln will die nie vorhanden war, zu keinem Zeitpunkt seiner „politischen Karriere“. Zehn Jahre lang hat sich dieser Blender und Vorgaukler, hat sich diese faulste Sau in der Geschichte Berliner Bürgermeister um nichts gekümmert, warum sollte er es jetzt tun? Die mündigen Bürger, einschließlich seiner medialen Handlanger, haben ihn doch auch fürs Nichtstun wiedergewählt und bejubelt. Warum dann ausgerechnet jetzt den Arsch zum Arbeiten anheben, statt weiter zum Vergnügen?

Beim Rest hat der mündige Bürger in gleicher Weise seine „Kompetenz“ gezeigt. Egal ob Partyschwuchtel Wowereit nun mit dem grünen Rotz, oder mit dem Sammelsurium christlicher Vorgartenzwerge noch weitere fünf Jahre „Arm aber sexy“ blödeln darf, es braucht keine prophetische Gabe um voraus zu sagen, daß alle bestehenden Probleme in Berlin in fünf Jahre nicht nur weiter bestehen, sondern sich vor allen Dingen noch weiter verschärft haben werden.

Hat der mündige Bürger schon bis dahin ein abschreckendes Bild seiner Mündigkeit abgegeben, so hat er bei den sogenannten „Piraten“ in Bezug auf seine Mündigkeit so richtig die Sau rausgelassen. Jetzt sitzen also insgesamt an die 60 bis 70 infantile „ich will Spaß, ich geb Gas“ Dummbratzen aus der alternativen Szene im Stadtparlament und den Bezirksparlamenten. Für diesen Haufen soll laut unseren medialen Idioten vor allen Dingen eins sprechen, sie seien von erfrischender Ehrlichkeit, und unverbraucht. So, so! Man braucht sich also hierzulande nur hinzustellen und zu erklären: „Ich habe zwar von nichts eine Ahnung, aber wählt mich trotzdem.“, dann ist man so erfrischend ehrlich, daß es für einen Parlamentssitz reicht. Mich erinnert das Ganze an spätrömische Dekadenz. Nur wird die BRD keine 100 bis 200 Jahre mehr brauchen um endgültig das Zeitliche zu segnen. Gut so!

Erwähnenswert ist noch, daß die Piraten von den Grünen am meisten gekapert haben sollen, was einen nicht wundern kann. Sieht man sich nämlich entsprechende Bilder an, von diesen Piraten, und den Grünen, dann findet sich da wieder alles was diese rot-grüne Szene so prägt: verrotzte Alt-68-ziger in Korklatschen, verkiffte Altlinke, die sich längst auch das bißchen Resthirn mit dem sie auf die Welt kamen weggekifft haben, links-autonome Schmuddelpenner die nach Kot und Urin müffeln (Unterhose schon zehn Wochen nicht mehr gewechselt), verlauste „Gesellschaftskritiker“ mit braunen Zigarettenfingern, den typischen Hinterhofintellektuellen wie er für diesen rot-grünen Rotzhaufen charakteristisch ist, kreischende, meist sexuell unbefriedigte Weibchen, weil kein normaler Mann diese Schmuddelweiber anfassen würde, geschweige denn bumsen, versoffene Sozialknetefuzzys, und schließlich noch der asoziale Bodensatz aus aller Herren Länder der gemerkt hat, daß man in der Bonner Bumsrepublik auf Kosten anderer wie die Made im Speck leben kann; Sozialknete plus ein bissel Rauschgifthandel und so. Klauen und „abzocken“ ist auch ne Möglichkeit, gibt, wenn man denn wirklich mal erwischt wird, sowieso nur eine furzlaue Bewährungsstrafe.

Der mündige Berliner hat also eine Karte für weitere fünf Jahre Dauerkarneval gewählt. Weitere fünf Jahre „Arm aber sexy“. Na denn, viel Spaß. Hei, wird das eine Gaudi geben! Und scheiß auf die Probleme!

Ich bretter los mit 210
schwupp die Polizei hat’s nicht gesehn
das macht Spaß ich geb Gas ich geb Gas
will nicht sparen nicht vernünftig sein
kommt nur das gute Super rein
ich mach Spaß ich geb Gas ich geb Gas
Ich will Spaß ich will Spaß
ich geb Gas ich geb Gas …

Es muß alles noch viel schlimmer werden, damit es endlich besser wird!

 © Nationaler Beobachter

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Und täglich hetzt die Linksjournaille

Wenn gerade nichts zur Hand ist, denkt man sich als anständiger Antifaschist und etabliert-demokratisches Denunziantenschwein halt etwas aus das ins hetzende Antifakalkül paßt. Bedenken braucht man keine zu haben, denn gegen „die Nazis“  ist alles erlaubt. 

Tagesspiegelhetze, und dann noch mit dem falschen Bild

Das dachten sich auch eine gewisse Sabine Beikler, und ein gewisser Peter Knobloch als sie in einem Artikel des Berliner Tagesspiegel das Wahlplakat der NPD in ihre antifaschistische Jauchegrube hinabzerrten. Aus einem für Parteien vor Wahlen üblichen Wahlspruch konstruiert das antifaschistische Duo, in der üblichen dreckigen, manipulativen Weise der diesem Anständigenpack eigen ist, daß der betreffende Wahlspruch eine Bejahung der nationalsozialistischen Endlösung der Judenfrage darstelle; nicht frei heraus, könnte es doch eine Verleumdungsklage nach sich ziehen, aber doch deutlich genug um keine Zweifel aufkommen zu lassen was die beiden Anständigen meinen. Natürlich wissen sowohl die beiden verlogenen Hetzer, wie die diesen manipulativen Dreck zustimmende Chefredaktion dieses Blattes das dieser Wahlspruch nicht so gemeint ist, aber wie schon anfangs erwähnt, hat man gerade nichts zur Hand, denkt man sich als antifaschistische Schmierenjournaille eben etwas aus.

So wird denn folgerichtig aus einem normalen politischen Wahlspruch: „Gas geben“, der letztlich nichts anderes aussagen will, als daß man politisch Gas geben, daß man die zahllosen Probleme Berlins endlich als nationale Partei anpacken will, aus dieser politischen Botschaft nun wird mit dumpfen Andeutungen und gerade zu lächerlichen Vorwürfen eine Hetze a la NSDAP herbeikonstruiert, und landet dann auch da, wo man von Anfang an hinwollte, bei der Assoziation „Gas geben“ gleich „Vergasung“. Daß dieses schmutzige Spiel zumindest für die betreffende Zielclientel der psychisch verkrüppelten Betroffenheitsmichel aufgeht zeigt ein Blick in die Leserkommentare. Der geifernde linke Idiotenmob schnappt begierig nach den hingeworfenen „das-ist-unerhört-Knochen“.

Kommentare der guten Michel

Jeder halbwegs normale Mensch jedoch faßt sich an den Kopf bei dieser Assoziationskette. Um von „Gas geben“ als politischen Wahlspruch zur „Vergasung“ zu kommen kann es nur zwei Gründe geben. Einer wurde schon angesprochen, Hetze gegen Nationale, dieser Grund liegt bei der Linksjournaille vor. Der zweite Grund kann nur an einem schon manischen Verhältnis zu allem was national ist liegen, eine Manie, die schon paranoide Züge trägt. Es ist derselbe elende Michelhaufen der erst vierzig Jahre lang den Befreiern am Arsch herum schlabberte, dann auch noch den polnischen Landräubern und dem islamischen Kanackengesindel, und der immer zur Stelle ist, wenn es darum geht das deutsche Volk in einem Schuldtrauma gefangen zu halten. Mit einem Satz, es ist das ganze elende Michelpack wie es seit Jahrzehnten in der Besatzerrepublik herangezüchtet wurde und wird: gesichtslos, geschichtslos, identitätslos.

Der ganz normale entkeimte und entnationalisierte BRD Standardmichel eben!

Warum dieser im Grunde genommen billige Hetzartikel gegen die nationale Bewegung zu diesem Zeitpunkt erscheint sollte klar sein, wegen der Wahl natürlich. Die linke Drecksjournaille will noch schnell alles Nationale in den Dreck ziehen um zu verhindern, daß die NPD die fünf Prozent Hürde überwindet. Dafür ist den korrupten linksbourgeoisien medialen Schmierern nichts zu dreckig, und nicht zu verschlagen, und nichts zu erbärmlich.

Die nationale Bewegung ist bisher viel zu nachsichtig mit diesem hetzenden Lumpenpack umgegangen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/npd-hetzt-vor-holocaust-gedenkstaetten/4508722.html

Deutsches Land in Türkenhand?

Nachdem die Türken 1529 und 1683 versuchten in Europa einzufallen, und beide Male vor Wien scheiterten, scheint ihnen inzwischen mit Hilfe der etabliert-demokratischen Multikultiidioten aus der BRD ein erfolgreicher Einbruch ins christliche Abendland gelungen zu sein, und dann auch noch direkt bis in die Hauptstadt Restdeutschlands. Davon muß man jedenfalls ausgehen, wenn man liest, wie die angeblich unsere Kultur bereichernden Muselmanen aus Anatolien letzten Samstag einen gewissen Thilo Sarrazin aus „ihrem“ Kreuzberg herausbrüllten mit Ausdrücken wie, „Nazis raus“, „Rassist“, „Wir wollen dich hier nicht!“, usw. 

Bestimmen jetzt schon Türken wo ein Deutscher in Deutschland hindarf und wo nicht? Das Gebrüll des Türkenmobs hatte natürlich mit dem Buch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ zu tun, wobei man sich aber sogleich fragt, wer von dem krakeelenden türkischen Haufen das Buch überhaupt gelesen hat. Vermutlich keiner, und hier kommt, wie sollte es anders sein, wieder einmal die Linksjournaille der BRD ins Spiel. Diese hat ja wochenlang das Buch für „unverschämt“ und eine Beleidigung für den Muselmanenhaufen bezeichnet, und das Sozialistenpack war sich zusätzlich nicht zu blöde deswegen sogar einen Parteiausschluß für SPD-Mitglied Sarrazin aus dem heiligen Sozigral in Gang zu setzen.

 Nun ja, der übliche Firlefanz hierzulande, wenn es mal einer wagt vom üblichen, verlogen korrekten, offiziellen Verlautbarungskanon der etablierten Demokraten abzuweichen. Besser ist es auf die Aussagen von Sarrazin hinzuweisen, und da muß man einfach sagen, er hat mit seinem Buch zu mindest einen Teil jener potemkinschen Fassade eingerissen, welche das ganze verlogene Multikultipack seit Jahrzehnten vor dem deutschen Volk errichtet hatte; und immer noch errichtet.

 Sarrazin ist kein Revoluzzer, kein Umstürzler, dazu ist sein Buch einfach zu brav, und er selbst zu sehr in diesem System eingebunden. Er kritisiert einzelne Mißstände, aber er hinterfragt das System nicht, das System der etablierten Demokraten, daß solche Mißstände hervorbrachte, und jeden Tag weiter hervorbringt.

 Trotz dieser „braven“ Mängel ist das Buch für das verkrüppelte linksbourgeoisie multikulturelle Michelpack ein rotes Tuch, und natürlich auch für den Türkenhaufen, dessen liebste Beschäftigung, neben klauen und auf Deutschen rumstechen und prügeln, das Rumjammern darüber ist, daß man sie nicht verstehe, und ihre was-auch-immer mißachte. Deshalb reagieren sie ebenso hysterisch auf jede Kritik wie der kaputte Multikultihaufen, nur aus anderen Gründen. Beim Multikultihaufen werden Hinweise auf die Realität als Angriff auf die eigenen gehegten kitschigen Wahn- und Wunschvorstellungen einer multikulturellen Gesellschaft angesehen, und als Angriff auf ihr ebenso verqueres Verhältnis zum eigenen Land; Ausländer gut, Deutsche böse.

 Bei den Türken, und auch Arabern, ist es ähnlich. Sie mögen es auch nicht, wenn man sie mit der Realität konfrontiert, daß nämlich ein Großteil von ihnen keinerlei Interesse an einer Integration hat, und das die Kriminalität bei Türken und Araber nur als exorbitant zu bezeichnen ist 1). Statt sich dieser Realität zu stellen heulen sie lieber rum, und fordern, daß man ihnen noch mehr Steuermillionen in den Arsch blase, derweil ihre Volksgenossen auf Deutsche einstechen und einprügeln. Da die Türken längst mitbekommen haben, daß die etablierten Demokraten der BRD ein Haufen rückgratloser, feiger Arschkriecher sind die vor lauter psychischer Verkrüppelung sogar die eigene nationale Identität verleugnen (Biodeutsche – unfaßbar!), während sie selbst ihr verqueres Türkentum vor sich hertragen wie eine Monstranz, werden sie selbst immer dreister und unverschämter. Der Vorfall mit Sarrazin ist ein deutliches Beispiel dafür.

 Die Türken benehmen sich in diesem Land inzwischen schlimmer als die Besatzer 1945. Ja, man kann zu Recht sagen, die Türken führen sich in der BRD inzwischen auf wie die Horden Etzels – und die etablierten Demokraten verraten Tag für Tag ihr eigenes(?) Volk, und ducken sich vor dem Herrschaftsanspruch der türkischen Mongolenhorden.

 Zugleich mit ihrem Herrschaftsanspruch in diesem Land steigt auch die Forderung immer mehr sich mit ihrem kruden, vorzivilisatorischen Islamismus zu beschäftigen. Immer schriller werden die Forderungen der islamisch geprägten Türken, die christlich geprägte deutsche Gesellschaft solle sich mehr mit dem Islam beschäftigen, um ihn besser zu verstehen, während sie selbst jeden Christen als Ungläubigen, als quasi unwert bezeichnen und ansehen. Und wieder ist es der charakterlose, undeutsche Demokratenhaufen der willfährig bereit ist jeder Forderung dieser türkischen Mongolen nachzugeben, gerade zu schon untertänig, als wäre der hinteranatolische Mob tatsächlich Herr in diesem deutschen Land. So sieht tagtäglich die „Verteidigung der christlichen Werte“ durch das würdelose Demokratenpack in Wahrheit aus. Und wenn ich von Demokratenpack rede meine ich das Pack, daß sich sowohl in der Politkaste, der Justizkaste, und der Medienkaste eingenistet hat, und dieses Land seit Jahrzehnten im Sinne ihrer linksbourgeoisien Kriecherideologie manipuliert und beherrscht.

 Der Vorfall in Berlin ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit der Verrat am eigenen Volk bereits vorangeschritten ist, und wie sicher sich der Türkenmob inzwischen fühlt, wenn er es schon wagt einem Deutschen in Deutschland den Zugang zu einem Stadtviertel zu verwehren. Insofern hat Sarrazins Auftritt in Berlin-Kreuzberg ein weiteres erhellendes Licht auf die Zustände in der BRD geworfen.

 Die logische Konsequenz daraus kann nur lauten, die Herrschaft der das eigene Volk verratenden Demokraten endlich zu beenden, bevor sie Deutschland endgültig an den türkisch-arabischen Islamistenmob verraten.

1) Zur Kriminalität von Türken und Araber siehe: Roman_Reusch_Migration_und_Kriminalitat