Der Karneval ist tot! – Es lebe der Karneval!

Sieht man sich das Votum des sogenannten mündigen Bürgers bei dieser Wahl an, dann fühle ich mich in meiner Annahme bestärkt, daß die Demokratie, jedenfalls so wie man sie nicht nur hierzulande praktiziert, eigentlich eine Regierungsform ohne Zukunft ist, weil der angeblich so mündige Bürger eben doch nicht mündig ist, und es auch niemals werden wird. Die Reichshauptstadt hat Probleme über Probleme: steigende Kriminalität insbesondere durch arabische und türkische Kanacken, gerade erst wieder ein Toter durch türkische Kanackengewalt in einer U-Bahnstation, Verwahrlosung ganzer Stadtbezirke, Islamisierung ebenfalls ganzer Teile Berliner Stadtbezirke, offner Rassismus dieses Kanackentums gegenüber Deutsche, während gleichzeitig über 70% dieser islamischen Dreckskanacken auch noch von den selben angegriffenen Deutschen per Sozialknete durchgefüttert werden muß (sieht wie ein nationales Selbstmordprogramm aus), horrende Schulden von über 65 Milliarden Euro bei gleichzeitiger Zunahme von Sozialhilfeempfängern, was die Wahrscheinlichkeit jemals wieder einen ausgeglichenen Haushalt zu bekommen gegen Null gehen läßt, und so weiter, und was wählen die mündigen Bürger  – sie wählen einen infantilen „Freibier für alle“ Haufen ins Parlament. Mündigkeit sieht anders aus!

Das von den drei nationalen Parteien keine über die 5% Hürde kam war leider voraussehbar.  Man gräbt sich nicht ungestraft gegenseitig das Wasser ab. Solange diese Zersplitterung des nationalen Lagers anhält wird das auch nie was. Das Wählerpotential ist vorhanden, und es wächst, weil immer mehr Deutsche die Schnauze voll haben von dem abgetakelten, jämmerlichen Demokratenhaufen der das eigene Volk fast tagtäglich verrät. Aber es fehlt den Nationalen einfach die Führungsgestalt, welche die vorhandenen Kräfte bündelt, und so zum Sieg führt: Ein Wille! Ein Ziel! Eine Bewegung!

So darf denn Sado-Maso Liebhaber und Berliner Oberjeck Wowereit  nach zehn Jahren Dauerkarneval noch weitere fünf Jahre dranhängen. Wie er das zu tun gedenkt, darüber ließ er schon am Wahlabend keine Zweifel aufkommen, als er auf dem Podium schwerfällig herumtänzelte; ein alternder Homosexueller mit nur mühsam verborgener Speckwampe und neuem Toupet, der eine Jugendlichkeit und Dynamik vorgaukeln will die nie vorhanden war, zu keinem Zeitpunkt seiner „politischen Karriere“. Zehn Jahre lang hat sich dieser Blender und Vorgaukler, hat sich diese faulste Sau in der Geschichte Berliner Bürgermeister um nichts gekümmert, warum sollte er es jetzt tun? Die mündigen Bürger, einschließlich seiner medialen Handlanger, haben ihn doch auch fürs Nichtstun wiedergewählt und bejubelt. Warum dann ausgerechnet jetzt den Arsch zum Arbeiten anheben, statt weiter zum Vergnügen?

Beim Rest hat der mündige Bürger in gleicher Weise seine „Kompetenz“ gezeigt. Egal ob Partyschwuchtel Wowereit nun mit dem grünen Rotz, oder mit dem Sammelsurium christlicher Vorgartenzwerge noch weitere fünf Jahre „Arm aber sexy“ blödeln darf, es braucht keine prophetische Gabe um voraus zu sagen, daß alle bestehenden Probleme in Berlin in fünf Jahre nicht nur weiter bestehen, sondern sich vor allen Dingen noch weiter verschärft haben werden.

Hat der mündige Bürger schon bis dahin ein abschreckendes Bild seiner Mündigkeit abgegeben, so hat er bei den sogenannten „Piraten“ in Bezug auf seine Mündigkeit so richtig die Sau rausgelassen. Jetzt sitzen also insgesamt an die 60 bis 70 infantile „ich will Spaß, ich geb Gas“ Dummbratzen aus der alternativen Szene im Stadtparlament und den Bezirksparlamenten. Für diesen Haufen soll laut unseren medialen Idioten vor allen Dingen eins sprechen, sie seien von erfrischender Ehrlichkeit, und unverbraucht. So, so! Man braucht sich also hierzulande nur hinzustellen und zu erklären: „Ich habe zwar von nichts eine Ahnung, aber wählt mich trotzdem.“, dann ist man so erfrischend ehrlich, daß es für einen Parlamentssitz reicht. Mich erinnert das Ganze an spätrömische Dekadenz. Nur wird die BRD keine 100 bis 200 Jahre mehr brauchen um endgültig das Zeitliche zu segnen. Gut so!

Erwähnenswert ist noch, daß die Piraten von den Grünen am meisten gekapert haben sollen, was einen nicht wundern kann. Sieht man sich nämlich entsprechende Bilder an, von diesen Piraten, und den Grünen, dann findet sich da wieder alles was diese rot-grüne Szene so prägt: verrotzte Alt-68-ziger in Korklatschen, verkiffte Altlinke, die sich längst auch das bißchen Resthirn mit dem sie auf die Welt kamen weggekifft haben, links-autonome Schmuddelpenner die nach Kot und Urin müffeln (Unterhose schon zehn Wochen nicht mehr gewechselt), verlauste „Gesellschaftskritiker“ mit braunen Zigarettenfingern, den typischen Hinterhofintellektuellen wie er für diesen rot-grünen Rotzhaufen charakteristisch ist, kreischende, meist sexuell unbefriedigte Weibchen, weil kein normaler Mann diese Schmuddelweiber anfassen würde, geschweige denn bumsen, versoffene Sozialknetefuzzys, und schließlich noch der asoziale Bodensatz aus aller Herren Länder der gemerkt hat, daß man in der Bonner Bumsrepublik auf Kosten anderer wie die Made im Speck leben kann; Sozialknete plus ein bissel Rauschgifthandel und so. Klauen und „abzocken“ ist auch ne Möglichkeit, gibt, wenn man denn wirklich mal erwischt wird, sowieso nur eine furzlaue Bewährungsstrafe.

Der mündige Berliner hat also eine Karte für weitere fünf Jahre Dauerkarneval gewählt. Weitere fünf Jahre „Arm aber sexy“. Na denn, viel Spaß. Hei, wird das eine Gaudi geben! Und scheiß auf die Probleme!

Ich bretter los mit 210
schwupp die Polizei hat’s nicht gesehn
das macht Spaß ich geb Gas ich geb Gas
will nicht sparen nicht vernünftig sein
kommt nur das gute Super rein
ich mach Spaß ich geb Gas ich geb Gas
Ich will Spaß ich will Spaß
ich geb Gas ich geb Gas …

Es muß alles noch viel schlimmer werden, damit es endlich besser wird!

 © Nationaler Beobachter

Und täglich hetzt die Linksjournaille

Wenn gerade nichts zur Hand ist, denkt man sich als anständiger Antifaschist und etabliert-demokratisches Denunziantenschwein halt etwas aus das ins hetzende Antifakalkül paßt. Bedenken braucht man keine zu haben, denn gegen „die Nazis“  ist alles erlaubt. 

Tagesspiegelhetze, und dann noch mit dem falschen Bild

Das dachten sich auch eine gewisse Sabine Beikler, und ein gewisser Peter Knobloch als sie in einem Artikel des Berliner Tagesspiegel das Wahlplakat der NPD in ihre antifaschistische Jauchegrube hinabzerrten. Aus einem für Parteien vor Wahlen üblichen Wahlspruch konstruiert das antifaschistische Duo, in der üblichen dreckigen, manipulativen Weise der diesem Anständigenpack eigen ist, daß der betreffende Wahlspruch eine Bejahung der nationalsozialistischen Endlösung der Judenfrage darstelle; nicht frei heraus, könnte es doch eine Verleumdungsklage nach sich ziehen, aber doch deutlich genug um keine Zweifel aufkommen zu lassen was die beiden Anständigen meinen. Natürlich wissen sowohl die beiden verlogenen Hetzer, wie die diesen manipulativen Dreck zustimmende Chefredaktion dieses Blattes das dieser Wahlspruch nicht so gemeint ist, aber wie schon anfangs erwähnt, hat man gerade nichts zur Hand, denkt man sich als antifaschistische Schmierenjournaille eben etwas aus.

So wird denn folgerichtig aus einem normalen politischen Wahlspruch: „Gas geben“, der letztlich nichts anderes aussagen will, als daß man politisch Gas geben, daß man die zahllosen Probleme Berlins endlich als nationale Partei anpacken will, aus dieser politischen Botschaft nun wird mit dumpfen Andeutungen und gerade zu lächerlichen Vorwürfen eine Hetze a la NSDAP herbeikonstruiert, und landet dann auch da, wo man von Anfang an hinwollte, bei der Assoziation „Gas geben“ gleich „Vergasung“. Daß dieses schmutzige Spiel zumindest für die betreffende Zielclientel der psychisch verkrüppelten Betroffenheitsmichel aufgeht zeigt ein Blick in die Leserkommentare. Der geifernde linke Idiotenmob schnappt begierig nach den hingeworfenen „das-ist-unerhört-Knochen“.

Kommentare der guten Michel

Jeder halbwegs normale Mensch jedoch faßt sich an den Kopf bei dieser Assoziationskette. Um von „Gas geben“ als politischen Wahlspruch zur „Vergasung“ zu kommen kann es nur zwei Gründe geben. Einer wurde schon angesprochen, Hetze gegen Nationale, dieser Grund liegt bei der Linksjournaille vor. Der zweite Grund kann nur an einem schon manischen Verhältnis zu allem was national ist liegen, eine Manie, die schon paranoide Züge trägt. Es ist derselbe elende Michelhaufen der erst vierzig Jahre lang den Befreiern am Arsch herum schlabberte, dann auch noch den polnischen Landräubern und dem islamischen Kanackengesindel, und der immer zur Stelle ist, wenn es darum geht das deutsche Volk in einem Schuldtrauma gefangen zu halten. Mit einem Satz, es ist das ganze elende Michelpack wie es seit Jahrzehnten in der Besatzerrepublik herangezüchtet wurde und wird: gesichtslos, geschichtslos, identitätslos.

Der ganz normale entkeimte und entnationalisierte BRD Standardmichel eben!

Warum dieser im Grunde genommen billige Hetzartikel gegen die nationale Bewegung zu diesem Zeitpunkt erscheint sollte klar sein, wegen der Wahl natürlich. Die linke Drecksjournaille will noch schnell alles Nationale in den Dreck ziehen um zu verhindern, daß die NPD die fünf Prozent Hürde überwindet. Dafür ist den korrupten linksbourgeoisien medialen Schmierern nichts zu dreckig, und nicht zu verschlagen, und nichts zu erbärmlich.

Die nationale Bewegung ist bisher viel zu nachsichtig mit diesem hetzenden Lumpenpack umgegangen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/npd-hetzt-vor-holocaust-gedenkstaetten/4508722.html

Berliner Wahltheater im September

In der Reichshauptstadt wird im September 2011 gewählt. Der BRD-Michel erhält die Gelegenheit auf einem Stück Papier, Wahlzettel genannt, durch sein Kreuzchen seine souveräne Souveränität gegenüber den sogenannten demokratischen Volksparteien, und den von ihnen aufgestellten gleichfalls sogenannten Volksvertretern, zum Ausdruck zu bringen.

 Das Wahltheater bedeutet erstmal eines, daß gilt für alle Wahlen hierzulande, es werden wieder Hunderttausende, und bei Bundeswahlen Millionen, von über die Parteifinanzierung an die Parteien gezahlte Steuergelder für immer gleiche dämliche TV-Werbung, und für ebenso dämliche Wahlplakate und dergleichen vergeudet. Abgesehen von der TV-Werbung landet der ganze übrige Rest nach der Wahl auf dem Müllhaufen. Hunderttausende, oder Millionen Euro von Steuergeldern die letztlich im Müll landen; da könnte man das Geld auch gleich in den Müll hauen, und sich den ganzen Wahlrummel sparen, jenen Wahlrummel, den nur noch Gehirnamputierte ernst nehmen. Da werden zum Beispiel ledigen Müttern die Unterhaltszahlungen gekürzt, aber für so einen Scheißdreck zur Selbstbeweihräucherung und zur Volksverdummung, daß ist der Wahlrummel letztendlich, dafür hat man Geld. Man sollte mal ausrechnen, was so ein kompletter Wahldurchgang, Länder- und Bundeswahl in BRD-Land, an Steuergeldern kostet, Steuergelder, die man der Einfachheit halber auch gleich auf den Müll schmeißen könnte. – Und da regen sich doch manche allen Ernstes über die angebliche Steuergeldverschwendung in Bezug auf den Neubau des Stadtschlosses in Berlin auf. Im Gegensatz zu überflüssigen Wahlplakaten, wäre und ist das Schloß ein nationales Symbol, aber in einem Land ohne nationale Identität weiß man damit nichts anzufangen.

 Die Wahl selbst, und auch das gilt für alle Wahlen in der BRD, ist ein weiterer Beweis dafür, wie sich die herrschende linksbourgeoisie Kaste der etablierten Demokraten den Staat zur Beute gemacht hat. Obwohl mit zig Millionen von Steuergeldern ein Riesnwahlrummel veranstaltet wird, ist für die etablierten Demokraten die Wahl als solche nur in so fern von Interesse, wie hoch der prozentuale Anteil der einzelnen Parteien an den abgegebenen Stimmen ist, denn das entscheidet wer sich letztlich „Sieger“ nennen darf. Aufgrund unseres „demokratischen“ Wahlsystems ist nämlich die Gesamtwahlbeteiligung schlicht bedeutungslos. Deshalb interessiert man sich in den Parteien aller Colour auch nicht wirklich dafür. Selbst wenn nur noch 10% aller wahlberechtigten Deutschen zur Wahl gingen, würde dies die etabliert, demokratische Politkaste letztlich nicht im geringsten stören, denn die prozentuale Verteilung, und die Anzahl der Volksvertreter blieben davon gänzlich unberührt. Regierender Bürgermeister, Berlin, oder eben Kanzler, würde man auch dann mit mindestens 50% der Abgeordneten im jeweiligen Parlament, nur real, real entspräche dies tatsächlich nur noch 5% plus X aller Wahlberechtigten.

 Das haben sich unsere etablierten Demokraten wirklich fein ausgedacht! Wie fein, daß kann man etwa an einem Volksplebiszit sehen, wo eine prozentuale Mindestzustimmung aller Wahlberechtigten vorgeschrieben wird, in der Regel 25%. Würde diese Bestimmung auch für die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gelten, dürfte Klaus Wowereit in Berlin nicht den Regierenden spielen, denn er „regiert“ tatsächlich mit nur ca. 24,7% aller Wahlberechtigten.

 Nach diesem Vorspiel kommen wir zur politischen Elite die sich in Berlin dem Volkssouverän ohne wirkliche Souveränität stellt. Viel gibt es darüber nicht zu sagen, ein Sammelsurium bekannter Nullnummern, und charakterloser Bumsmichel:

 Klaus Wowereit – ich muß immer grinsen, obwohl es ja eigentlich nicht zum Grinsen ist, wenn ich lese oder höre, „der Regierende Bürgermeister von Berlin“, weil ich mich dann jedesmal frage, wann zum Teufel hat der Kerl in den vergangenen gut zehn Jahren auch nur einen Tag wirklich regiert? Nicht ein Problem der Stadt hat der Kerl angepackt, und es gibt sie im Überfluß. Um nichts hat der sich gekümmert, einfach um gar nichts, denn dann hätte er ja mal seinen schwulen Arsch zum Arbeiten anheben müssen, und nicht nur zum Vergnügen. Statt dessen hat er noch beim Theater um den Flughafen Tempelhof interessierte Investoren vergrault, die Stadt hat ja nur 65 Milliarden Euro Schulden. Nur wenn es was zu feiern gab und gibt, da ist der „Regierende“ zur Stelle. Schwulenfeste, Transenfeste, Sado-Macho Feste, Kinderfeste, Einweihungsfeste, wo er schon mal mittelalterlichen Weibern an die Möpse grabscht, was die BZ dazu veranlaßt zu titeln: „Kommt Wowi jetzt von vorn?“, und so weite, pipapo, da ist Wowereit zur Stelle, daß ist seine Welt. Für diesen Nichtsnutz ist die ganze bisherige „Regierungszeit“ eine einzige riesige Dauerparty gewesen, und jetzt will er noch mal fünf Jahre dranhängen. Der Kerl ist die faulste Sau, die es jemals an der Spitze Berlins gegeben hat. Nein, danke!

 Da dieser Politkasper mit seinem roten Sauhaufen aus SED-Kommunisten und verlotterten Wohlstandslinken Bonner Prägung seit Jahren die „Regierung“ stellt, ist es angebracht wenigstens auf ein paar dieser Regierungsmitglieder, Senatoren genannt, einzugehen. Gut möglich, daß die Stadt diese noch mal fünf Jahre ertragen muß.

 Ehrhart Körting

Ehrhart Körting - Berliner Innensenator und gut im Wegrennen.

Seit 10 Jahren Innensenator. Zusammen mit dem Polizeipräsidenten, dessen Dienstvorgesetzter er ist, soll er eigentlich für Recht und Ordnung sorgen. Eine Aufgabe, die der ehemalige Verfassungsrichter Körting und seine jeweiligen Polizeipräsidenten aber zu keiner Zeit bewältigen konnten. Man braucht sich da nur die regelmäßig stattfindenden 1. Mai Krawalle der links-autonomen Verbrecherbrut ansehen. Wenn es dabei statt 400 verletzter Polizisten, und statt fünf Millionen Euro Krawallschäden mal zufällig „nur“ 200 Verletzte und nur für zwei Millionen Euro Schäden gab, dann wurde das von diesen Idioten lauthals als Sieg ihrer neuen, es gibt seit ca. 25 Jahren jedes Jahr eine neue, Deeskalationsstrategie gefeiert.

(Unter jeweiligen Beifall der linken Systemmedien.)

 Gefeiert hat Körting auch, als der lynchgeile Antifamob in den Medien und auf der Straße endlich den „faschistischen“ Klamottenladen Thor Steinar vom Alexanderplatz wegdemokratisiert hatte. (Und der war mal Verfassungsrichter!)

 Was für ein erbärmliches Subjekt dieser etablierte Demokrat tatsächlich ist konnte man am 29. April 2009 erleben, da rannte der Innensenator Berlins mit vollen Hosen vor ein paar Autonomen davon; kurz zuvor hatte das der damalige Polizeipräsident Glietsch schon vorgemacht, als er, als Polizeipräsident!, vor linken Kriminellen wie ein Hase davonlief. Und solche rückgratlosen Arschlöcher sollen in der Hauptstadt für Recht und Ordnung sorgen.

 http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/koerting-leugnet-seine-flucht-article443825.html

 Die größte Leistung von Körting und Glietsch bestand denn auch bis heute darin, daß Polizisten jetzt Nummern- oder Namensschilder tragen müssen; genauso wie der links-autonome Verbrechermob. Oder nicht?

 Gisela von der Aue

Seit 2006 Justizsenatorin. Viel gibt es da nicht an erwähnenswerten über die Frau. Das typische dämliche linke Quotenweibchen. Als es Oberstaatsanwalt Roman Reusch 2008 wagte die Wahrheit über das kriminelle, arabisch-türkische Kanackentum auszusprechen, reagierte von der Aue gerade zu hysterisch, verpaßte dem Oberstaatsanwalt einen Maulkorb („im freisten Staat auf deutschen Boden“ – Rita Süßmuth), und lies ihn strafversetzen. Ihre sonstigen Handlungen als Justizsenatorin bewegen sich ausnahmslos auf dem gleichen Niveau.

 Da kann es einen dann auch nicht mehr wundern, wenn sie sich bis heute weigert jugendliche Intensivtäter, die zu über 80% von arabisch-türkische Kanacken gestellt werden, endlich in geschlossene Anstalten wegzuschließen. So laufen eben weiterhin 14 bis 16jährige mit fünfzig und mehr Vorstrafen frei herum. Das paßt besser ins salonliberale, linke Weltbild, als das Pack endlich hinter Schloß und Riegel zu bringen.

 Diese Gisela von der Aue ist das typische verantwortungslose, salonliberale, linke Miststück, für die das Volk nur eine Ansammlung von Experimentiervieh für die eigenen kranken ideologischen Wahnvorstellungen darstellt.

 Ingeborg Junge-Reyer

Ingeborg Junge-Reyer - Germanistische Senatorin für Stadtentwicklung

Seit 2004 Senatorin für Stadtentwicklung. Noch so ein Quotenweib! Ihre Qualifikation zur Senatorin für Stadtentwicklung besteht darin, daß sie Germanistik studierte. Eigentlich sagt das schon alles, denn genau so sieht auch ihre gesamte Stadtentwicklungspolitik aus – nach einer Germanistikstudentin, die für das Einschrauben einer neunen Glühbirne den Handwerker kommen läßt.

Auch sie ist Teil der politischen Elite wie sie im ganzen Land gang und gebe ist.

 Das sollte an Beispielen reichen, denn der Rest von dem Haufen ist auf dem gleichen Niveau.

 

Die Herausforderer

 Renate Künast – genau so aufregend und interessant wie ein Laternenpfahl. Kleine Kinder zeigen beim Murmelspiel schon mehr strategisches Geschick und Überblick, als diese Möchtegernregierende. Was gibt es sonst noch über den verrotzten grünen Haufen pseudointellektueller Opportunisten zu sagen? Mir fällt da nur noch ein bekanntes Video ein, das muß reichen. Nein, danke!

 Frank Henkel– Die CDU in Berlin ist eine Sammelbewegung von Gartenzwergen die ihren Kleingartenmief hegen und pflegen, wie etwa ein Rosenzüchter seine Rosen. Den Einzigen, der mal etwas Bewegung in diesen dämlichen Kleinbürgerhaufen gebracht hatte, René Stadtkewitz, den hat er unter dem Vorwurf  zur Hilfenahme der linken Standardphrase vom „Rechtspopulismus“ (was ist das eigentlich?) aus der Partei gemobt. Seitdem kann der Henkelmann, genau so wie der ganze rot-grüne Multikultirotz, den arabisch-türkischen Kulturbereicherern christlich-untertänig am Arsch rumschlawenzeln, ohne das ihn einer dabei stört. So verteidigen die demokratischen Christen die vielbeschworenen christlichen Werte. Nein, danke! 

Was gibt es sonst als Stützen der demokratischen Ordnung? FDP, Die Linke/KPD, und noch ein wenig Firlefanz. Was fehlt ist eindeutig eine nationale Partei! Die NPD kann es nicht sein, dazu ist sie erstens zu sehr durch Systemspitzel verwanzt, und zweitens ganz allgemein in einem desolaten Zustand. Das ist sehr bedauerlich, denn es fehlt dringend, dringend, eine nationale Alternative zu dem ganzen verlotterten, charakterlosen, undeutschen Demokratenhaufen.

 Fazit:

Die Wahl in Berlin im September 2011 ist eine Wahl zwischen Pest, Cholera, und offener Tbc, der Rest sind verschiedene Virusinfektionen.

 Es muß alles noch viel schlimmer werden, damit es besser wird!

 Mittwoch, 17. August 2011

Die etablierten Demokraten!

Bei, und nun nach den gröbsten Unruhen in London und im weiteren Vereinigten Königreich, wird in der verlotterten Polit- und Medienkaste der BRD mehr oder weniger abwiegelnd erklärt, daß Unruhen solcher Art hierzulande kaum möglich sein. Tatsächlich? Ich sehe das anders! Diese Unruhen, hierzulande von der Linksbourgeoisie in Politik und Medien gern als „spontane Kritik an gesellschaftlichen Mißständen“ bagatellisiert und verniedlicht, sind doch längst Teil der etablierten Demokratie der BRD.

 Unsere etabliert-demokratische Intelligenzija scheint hier völlig vergessen, verdrängt, oder sonst wie unter den links-ideologischen Teppich gekehrt zu haben, daß seit über fünfundzwanzig Jahren regelmäßig zum 1ten Mai sogenannte Systemkritiker durch unsere Städte, besonders Berlin, toben, und das auch außerhalb dieses Datums bei jeder sich bietenden Gelegenheit Antifaschisten, und ähnliches Gesindel in unseren Städten „die Sau rausläßt“. Zuletzt in Berlin bei und nach der Räumung der Liebigstraße 14. Sind das für unsere etablierten Demokraten keine Unruhen?

 Zumindest für Berlin weiß man, jeder weiß es, der es wissen will, wo der Sammelplatz, wo sich die Zentrale des links-autonomen, links-extremistischen Abschaums befindet der für diese bürgerkriegsähnlichen Krawalle verantwortlich ist, nämlich im „Köpi“. Rechtsfreie Enklave in BerlinDas ist in der Köpenicker Str. direkt gegenüber dem Palazzo Prozzi derer von Verdi. Das Köpi ist seit gut 25 Jahren exterritoriales Gebiet, und seit der sogenannten Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland exterritoriales Gebiet mitten in der Hauptstadt. Exterritorial, weil sich der sogenannte Rechtsstaat, weil sich die ebenso sogenannten Volksvertreter des sogenannten Rechtsstaats, zuletzt der ehemalige Verfassungsrichter Körting, und sein August, der jetzt auch ehemalige Polizeioberfuzzi Glietsch, da nicht reintrauten, und nicht reintrauen.

Das Köpi ist der sichere Rückzugsort für das verbrecherische links-autonome Gesindel. Da können sich die linksextremistischen „Kämpfer“ in aller Ruhe ausruhen, die Beine hochlegen, und sich ein Bierchen nach getaner Arbeit gönnen. So wie etwa nach dem Brandanschlag auf die Autovermietung Robben & Wintjes 2008, oder wenn wieder mal ein Luxuswagen abgefackelt wurde, und so weiter. In die exterritoriale Enklave „Das Köpi“ traut sich kein Polizist, und kein Innensenator, oder Demokrat fordert ein Ende dieser Verhöhnung jedweder Rechtsstaatlichkeit. Und für unsere korrupten und verlogenen linken Systemmedien existiert das Köpi gar nicht. (Würden dort sogenannte „Rechte“ hausen, Eiderdaus, da wär´ was los. Kein Tag ohne Berichterstattung über die „braune Enklave“, und die ARD würden jeden Tag einen Brennpunkt über diese Herausforderung des Rechtsstaats senden.)

Die rechtsfreie Enklave im Rechtsstaat von oben.

 Wo sie sich dagegen reintrauen, oder was sie zustande kriegen, das ist zum Beispiel ein Verbot der „Heimattreuen Deutschen Jugend“. Da jubelt das korrupte und undeutsche Demokratengesocks. Denn was deutsch ist, ist gefährlich für die herrschende, korrupte, linksbourgeoisie Demokratenbande. Wer versucht sich dem von oben verordneten Schuldtrauma wegen zwölf Jahre Adolf Hitler zu entziehen, sich von ihm zu lösen, sich davon zu befreien, der ist eine potentielle Bedrohung der linksbourgeoisien Herrschaft, einer seit Jahrzehnten andauernden Herrschaft deren Fundament einzig und allein darin besteht, das deutsche Volk in diesem Schuldtrauma gefangen zu halten. Dieses Schuldtrauma ist unabdingbar für die Herrschaft dieser Linksbourgeoisie, und deshalb fallen sie mit rattenhafter Wut über jeden her, der dieses Schuldtrauma aufbrechen, der sich von diesem Schuldtrauma lösen will, um wieder deutsch und frei zu sein.

Heimattreue Deutsche Jugend - Zeltlager August 2008

 Aus diesem Grund, und nur aus diesem Grund, wurden sowohl die „Wiking Jugend“ wie die „Heimatreue Deutsche Jugend“ verfolgt und verboten. Ihr deutsch-nationales Bewußtsein, ihr Bekenntnis zum deutschen Volke, ihr Bekenntnis zu ihrem Deutschtum war, und ist für das identitätslose, etablierte Demokratenpack eine existezielle Bedrohung ihrer Herrschaft über deutsches Land.

Junge engagierte Demokraten und Antifaschisten 

Dagegen ist das linksautonome Verbrechergesocks, oder das kriminelle Kanackenpack arabisch-türkischer Herkunft, oder sind die mafiösen Bastarde aus aller Herren Länder nur Abschaum, Abschaum, mit dem sich das deutsche Volk herumplagen muß, aber dieser Abschaum gefährdet nicht die Herrschaft der etablierten Demokraten, er ist ja nicht deutsch, es ist nur Abschaum. Und das entscheidende daran ist, dieser Abschaum der menschlichen Zivilisation will die Verhältnisse in BRD-Land nicht ändern, er will sich von nichts befreien, wie die nationalen Deutschen die nach Freiheit streben, im Gegenteil, dieses Gesindel will, daß alles so bleibt wie es ist. Denn sie nähren sich von diesem verlotterten Demokratensystem, wie sich der Mistkäfer von einem Misthaufen nährt.

 Und jetzt sollte jedem klar sein, warum die etablierten Demokraten nichts gegen das exterritoriale Köpi haben, nichts gegen den seit 25 Jahren durch unsere Städte tobenden linkskriminellen Mob, nichts gegen hochkriminelle Libanesenclans oder die russische Mafia haben, aber ihre ganze Verfügungsmacht gegen deutsche Nationale und Patrioten einsetzen.

 Und diesen Zustand kann nur eine nationale Revolution ändern! Eine nationale Revolution, eine richtige Revolution. Nicht so eine „Fünf-Uhr-Tee-Revolution“ mit Tee und Gebäck wie 1989, diese nationale Revolution muß wie die von 1789 sein. Die herrschende linksbourgeoisie Klasse der etablierten Demokraten hat sich in sechzig Jahren den Staat und das Recht zur Beute gemacht, hat sich alles zusammenkorrumpiert was sie nur kriegen konnte, und tut es mit jedem Tag weiter den sie noch an der Macht ist. Niemals wird diese charakterlich verkommene Demokratenbrut das zusammengeraffte freiwillig aufgeben. Nur durch das Schwert wird ihre unwürdige Herrschaft über deutsches Land fallen.

Ein gewisser Anders Behring Breivik …

Nach den Attentaten in Norwegen begann sich das Karussell der Verdächtigungen und Unterstellungen gegen alles was den multikulturellen Mumpitz, und die untertänige Anbiederung der sogenannten Demokraten an den Islam kritisiert, immer schneller zu drehen. Der multikulturelle und islamkriecherische Mob der Selbstgerechten sah, und sieht weiterhin in den Vorgängen in Norwegen eine kaum erhoffte Gelegenheit jetzt mit allen Kritikern ihres multikulturellen Wahns abzurechnen, und sie endlich mundtot zu schreiben, oder sie mit dem für ihre Klasse typischen pseudomoralischen Betroffenheitsgeplärre Niederzukrakeelen. Doch zeigt sich auch hier wieder einmal bei nüchterner Betrachtung, daß dieser linksbourgeoisie Haufen wie üblich nichts begriffen, geschweige denn irgend etwas verstanden hätte.

 Um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich ist der Attentäter Anders Behring Breivik ohne Wenn und Aber grundsätzlich allein schuldig an den Massakern die er anrichtete. Er hat sie geplant und ausgeführt. Da er aber offensichtlich weder tatsächlich geisteskrank, noch sonstwie unzurechnungsfähig ist, muß etwas vorgefallen sein, daß ihn diese Wahnsinnstaten begehen ließ. Und so ist es auch, denn Amokläufer und sogenannte Islamhasser wie Anders Breivik kommen nicht aus dem „Nichts“. Die Erschaffer solcher Typen sind aber nicht nationale Gruppierungen, demokratendeutsch „Rechtsextrem“, sondern sie sitzen in der Politik und auch in den Linksmedien. Denn dort werden die Probleme mit dem Islam, etwa die exorbitante Kriminalität von Arabern und Türken geleugnet, oder heruntergespielt, weil sie nicht ins ideologische Weltbild passen, und alle anderen Probleme mit diesen so großkotzig auftretenden Arabern und Türken ebenso. Und die moralisch und sittlich völlig verlotterte Rechtsstaatsjustiz gefällt sich in zig windelweichen Bewährungsstrafen gegen diese hochkriminelle islamische Kanackenklientel (mit anderen Ausländern gibt es ja diese Probleme nicht). Dort, in Politik, Justiz, und Medien sitzen die wahren, heimlichen Brandstifter, die Anstifter eines Anders Behring, in der Maske des liberalen Demokraten, in der Maske des liberalen Biedermannes, der in Wirklichkeit ein Brandstifter ist. Und diese biedermännischen Demokraten verraten europaweit ihre Völker an den Islam, und strafen jeden ab, der gegen diesen Verrat aufsteht.

 Betrachtet man aus dieser Erkenntnis heraus sein sogenanntes Manifest, und was er bisher äußerte, ganz gleich wie wirr das auch klingen mag, ergibt sich eigentlich ein klarer, gerader Gedankengang: er sieht Europa immer mehr vom Islam beherrscht (da ist er nicht allein), und er sieht wie sogenannte Demokraten und salonliberale Linksbourgeois fast willenlos all das an den dumpfen Islamismus verraten, was sich die europäischen Völker in Jahrhunderten blutiger Kriege erkämpft haben – Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, und Gleichheit. Und auch da ist er nicht allein!

 Bis dahin sehe ich einen geraden Weg, nicht was seinen Lebensweg betrifft, sondern in dieser seiner ideologischen Ausrichtung. Doch nun wird es wirr. Er fürchtet und haßt den Islam, und seine Dschihadisten, die in Europa noch! in der Maske des larmoyanten Mohammedaners daherkommen, aber dann tötet er Christen und Europäer. Er haßt das windelweiche Demokratenpack, daß das Christentum an den Islam verrät, und sprengt das Regierungsviertel seine Landes in die Luft – nun ja, aber hätte es aus seiner Sicht nicht sinnvoller sein müssen die ideologischen Zentren des Islam in Europa in die Luft zu sprengen, die Moscheen?

 Nein, das ist unlogisch! Da ist keine Logik mehr drin, keine ideologische Linie. Wenn ich Muselmanen hasse, dann töte ich auch Muselmanen, und nicht Christen. Was soll das? So richtig die Erkenntnisse eines Anders Behring Breivik auch sind, die Konsequenzen, oder besser die Handlungen die er daraus ableitete entbehren jeder Logik. In seinem Amoklauf gegen das eigene Christentum ist einfach kein Sinn. Ich sage nicht, daß er schuldunfähig ist, nein, aber ich sage, er ist nur ein wirrer Idiot.

Roman_Reusch_Migration_und_Kriminalitat

Araber-und-Türkengewalt-Korr

Deutsches Land in Türkenhand?

Nachdem die Türken 1529 und 1683 versuchten in Europa einzufallen, und beide Male vor Wien scheiterten, scheint ihnen inzwischen mit Hilfe der etabliert-demokratischen Multikultiidioten aus der BRD ein erfolgreicher Einbruch ins christliche Abendland gelungen zu sein, und dann auch noch direkt bis in die Hauptstadt Restdeutschlands. Davon muß man jedenfalls ausgehen, wenn man liest, wie die angeblich unsere Kultur bereichernden Muselmanen aus Anatolien letzten Samstag einen gewissen Thilo Sarrazin aus „ihrem“ Kreuzberg herausbrüllten mit Ausdrücken wie, „Nazis raus“, „Rassist“, „Wir wollen dich hier nicht!“, usw. 

Bestimmen jetzt schon Türken wo ein Deutscher in Deutschland hindarf und wo nicht? Das Gebrüll des Türkenmobs hatte natürlich mit dem Buch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ zu tun, wobei man sich aber sogleich fragt, wer von dem krakeelenden türkischen Haufen das Buch überhaupt gelesen hat. Vermutlich keiner, und hier kommt, wie sollte es anders sein, wieder einmal die Linksjournaille der BRD ins Spiel. Diese hat ja wochenlang das Buch für „unverschämt“ und eine Beleidigung für den Muselmanenhaufen bezeichnet, und das Sozialistenpack war sich zusätzlich nicht zu blöde deswegen sogar einen Parteiausschluß für SPD-Mitglied Sarrazin aus dem heiligen Sozigral in Gang zu setzen.

 Nun ja, der übliche Firlefanz hierzulande, wenn es mal einer wagt vom üblichen, verlogen korrekten, offiziellen Verlautbarungskanon der etablierten Demokraten abzuweichen. Besser ist es auf die Aussagen von Sarrazin hinzuweisen, und da muß man einfach sagen, er hat mit seinem Buch zu mindest einen Teil jener potemkinschen Fassade eingerissen, welche das ganze verlogene Multikultipack seit Jahrzehnten vor dem deutschen Volk errichtet hatte; und immer noch errichtet.

 Sarrazin ist kein Revoluzzer, kein Umstürzler, dazu ist sein Buch einfach zu brav, und er selbst zu sehr in diesem System eingebunden. Er kritisiert einzelne Mißstände, aber er hinterfragt das System nicht, das System der etablierten Demokraten, daß solche Mißstände hervorbrachte, und jeden Tag weiter hervorbringt.

 Trotz dieser „braven“ Mängel ist das Buch für das verkrüppelte linksbourgeoisie multikulturelle Michelpack ein rotes Tuch, und natürlich auch für den Türkenhaufen, dessen liebste Beschäftigung, neben klauen und auf Deutschen rumstechen und prügeln, das Rumjammern darüber ist, daß man sie nicht verstehe, und ihre was-auch-immer mißachte. Deshalb reagieren sie ebenso hysterisch auf jede Kritik wie der kaputte Multikultihaufen, nur aus anderen Gründen. Beim Multikultihaufen werden Hinweise auf die Realität als Angriff auf die eigenen gehegten kitschigen Wahn- und Wunschvorstellungen einer multikulturellen Gesellschaft angesehen, und als Angriff auf ihr ebenso verqueres Verhältnis zum eigenen Land; Ausländer gut, Deutsche böse.

 Bei den Türken, und auch Arabern, ist es ähnlich. Sie mögen es auch nicht, wenn man sie mit der Realität konfrontiert, daß nämlich ein Großteil von ihnen keinerlei Interesse an einer Integration hat, und das die Kriminalität bei Türken und Araber nur als exorbitant zu bezeichnen ist 1). Statt sich dieser Realität zu stellen heulen sie lieber rum, und fordern, daß man ihnen noch mehr Steuermillionen in den Arsch blase, derweil ihre Volksgenossen auf Deutsche einstechen und einprügeln. Da die Türken längst mitbekommen haben, daß die etablierten Demokraten der BRD ein Haufen rückgratloser, feiger Arschkriecher sind die vor lauter psychischer Verkrüppelung sogar die eigene nationale Identität verleugnen (Biodeutsche – unfaßbar!), während sie selbst ihr verqueres Türkentum vor sich hertragen wie eine Monstranz, werden sie selbst immer dreister und unverschämter. Der Vorfall mit Sarrazin ist ein deutliches Beispiel dafür.

 Die Türken benehmen sich in diesem Land inzwischen schlimmer als die Besatzer 1945. Ja, man kann zu Recht sagen, die Türken führen sich in der BRD inzwischen auf wie die Horden Etzels – und die etablierten Demokraten verraten Tag für Tag ihr eigenes(?) Volk, und ducken sich vor dem Herrschaftsanspruch der türkischen Mongolenhorden.

 Zugleich mit ihrem Herrschaftsanspruch in diesem Land steigt auch die Forderung immer mehr sich mit ihrem kruden, vorzivilisatorischen Islamismus zu beschäftigen. Immer schriller werden die Forderungen der islamisch geprägten Türken, die christlich geprägte deutsche Gesellschaft solle sich mehr mit dem Islam beschäftigen, um ihn besser zu verstehen, während sie selbst jeden Christen als Ungläubigen, als quasi unwert bezeichnen und ansehen. Und wieder ist es der charakterlose, undeutsche Demokratenhaufen der willfährig bereit ist jeder Forderung dieser türkischen Mongolen nachzugeben, gerade zu schon untertänig, als wäre der hinteranatolische Mob tatsächlich Herr in diesem deutschen Land. So sieht tagtäglich die „Verteidigung der christlichen Werte“ durch das würdelose Demokratenpack in Wahrheit aus. Und wenn ich von Demokratenpack rede meine ich das Pack, daß sich sowohl in der Politkaste, der Justizkaste, und der Medienkaste eingenistet hat, und dieses Land seit Jahrzehnten im Sinne ihrer linksbourgeoisien Kriecherideologie manipuliert und beherrscht.

 Der Vorfall in Berlin ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit der Verrat am eigenen Volk bereits vorangeschritten ist, und wie sicher sich der Türkenmob inzwischen fühlt, wenn er es schon wagt einem Deutschen in Deutschland den Zugang zu einem Stadtviertel zu verwehren. Insofern hat Sarrazins Auftritt in Berlin-Kreuzberg ein weiteres erhellendes Licht auf die Zustände in der BRD geworfen.

 Die logische Konsequenz daraus kann nur lauten, die Herrschaft der das eigene Volk verratenden Demokraten endlich zu beenden, bevor sie Deutschland endgültig an den türkisch-arabischen Islamistenmob verraten.

1) Zur Kriminalität von Türken und Araber siehe: Roman_Reusch_Migration_und_Kriminalitat

Der Mob mobt wieder!

Der Mob der selbsternannten Anständigen und systemgehörigen BRD-Michel hat wieder ein Opfer für seinen geifernden Haß gegen alles Deutsche gefunden: einen 91jährigen Soldaten der deutschen Wehrmacht der seine Pflicht vor Volk und Reich tat. Wie üblich spielt bei dem Kesseltreiben die verkommene Linksjournaille, zum Beispiel in Gestalt des „Berliner Tagesspiegel“ wieder den Hauptpart in dem sie schon mit der Titelüberschrift klarmacht wohin die Reise der anständigen Antifaschisten zu gehen hat: „Demo am Haus von NS-Kriegsverbrecher“ (inzwischen verboten) http://www.tagesspiegel.de/berlin/demo-am-haus-von-ns-kriegsverbrecher-verboten/4397586.html

Typisch für das ganze Pack psychisch verkrüppelter BRD-Michel ist der Umstand, daß das Urteil des italienischen Militärgerichts in Verona nicht im geringsten hinterfragt wird. Ein ausländisches Militärgericht verurteilt einen deutschen Soldaten der jahrelang seine Pflicht tat, und nur das tat was alle Soldaten jedweder Herkunft im Kriege tun, ihren Befehlen gehorchen, und schon wird dieser deutsche Soldat ratzfatz für schuldig erklärt, und man läßt die selbstgerechte Antifasau raus: „Keine Ruhe für NS-Kriegsverbrecher!“.

Keiner aus der hetzenden Medienmeute wie die Schreiberlinge Hannes Heine, Sidney Gennies und Jörn Hasselmann aus dem Tagesspiegel, andere Medien sind nicht besser, hielten es für nötig sich einmal mit der Kolonialgeschichte Italiens im früheren Abessinien (heute Äthiopien) zu beschäftigen, besonders was die Zeit unter Mussolini anbetrifft. Dann nämlich wären sie darauf gestoßen, daß die Italiener in Abessinien zahllose Massaker an der Zivilbevölkerung verübt haben, siehe etwa: http://de.wikipedia.org/wiki/Italienisch-%C3%84thiopischer_Krieg_(1935%E2%80%931936)

„Das Giftgas wurde nicht nur gegen äthiopische Soldaten, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt; ebenso wurden die landwirtschaftlichen Anbauflächen mit Senfgas attackiert. Ganze Dörfer wurden eingeäschert, es kam zu Massenerschießungen unter der einheimischen Bevölkerung.“.  

Und:  http://de.wikipedia.org/wiki/Italienische_Kriegsverbrechen_in_Afrika

Des weiteren hätte der Haufen selbstgerechter Schmierfinken im Tagesspiegel dann ohne Mühe herausfinden können, daß nicht ein italienischer Soldat jemals von einem italienischen Gericht, ob zivil oder militärisch, für die Befolgung von Befehlen zu Massakern an der Bevölkerung bestraft wurde. Die Italiener verhalten sich da wie alle anderen Völker, außer den verkrüppelten BRD-Idioten, sie verurteilen ihre eigenen Soldaten nicht, ganz gleich was die getan, oder welche Befehle sie befolgt haben. Was also ist das Urteil des italienischen Militärgerichts angesichts solcher Tatsachen wert? Richtig, Null-Komma-Null-Nichts! Doch die verkrüppelten befreiten Arschlöcher aus der Besatzer-Republik BRD akzeptieren das Urteil, als sei es vom Allmächtigen.

Hier zeigt sich wieder einmal das ganze Ausmaß der buß- und schuldgeilen Verkrüppelung der dieses Land seit Jahrzehnten beherrschen linken Bewältigungsbourgeoisie wie sie in Politik und Medien, und auch in der Justiz, hockt. Kaum erklärt irgendwer auf der Welt einen deutschen Soldaten, oder auch nur einfach einen Deutschen für schuldig an irgend etwas, schon wird das gerade zu untertänig als absolut wahr akzeptiert, und der „böse“ Deutsche wird öffentlich abgefackelt; im Brustton höchster moralischer Selbstgerechtigkeit und eines in der übrigen Welt beispiellosen nationalen Flagellantentums. Dieser Haufen selbsternannter Anständiger ist so kaputt, daß sie ihre eigenen Väter und Vorväter, daß sind deutsche Wehrmachtssoldaten ja, wie aussätzige Fremde behandeln. Das ist einfach nur krank! Und die undeutschen linken Hetzer in den Medien geben bei diesem seit Jahrzehnten andauernden würdelosen Spiel die Melodie vor, wohin der herangezüchtete Antifamob dann auf der Straße die Schmutzarbeit für die Drecksjournaille erledigt, für die sich die medialen Hetzer selbst zu fein sind.

Was dieses Sammelsurium psychisch verkrüppelter Michel antreibt ist ein manischer Haß auf die eigene Nation; bei Sigmund Freud dürfte man darüber näheres finden. Freud hätte an diesen BRD-Krüppeln seine helle Freude gehabt, als Psychologe, nicht als Deutscher.

Hier noch ein Beispiel bezüglich der „anständigen Krüppel“ im Leserforum des Tagesspiegels; die anderen Anständigen keifen genau so. Das typische Produkt von sechs Jahrzehnten Befreiung und entnationalisierender Gehirnwäsche (aber kein Grund Mitleid mit diesem Arschloch und seinesgleichen zu empfinden):

"schoeneberger" über Wehrmachtssoldaten